Füllung |
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Anwendung |
Vorteile |
Nachteile |

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AMALGAM
Legierung aus Quecksilber, Silber, Zink, Kupfer und Zinn. |
Füllungsmaterial
für sämtliche Arten von Zahnrestaurationen. |
Altbewährt,
billigste Füllung (Krankenkassen-
standard),
einfache Handhabung. Lebensdauer je nach Grösse
und Einpassung rund 6-12 Jahre. |
Farbe
unästhetisch. Individuelle Unverträglichkeit
wird immer wieder diskutiert. Entsorgung problematisch. |

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GLASIONOMERE
Anorganischer, mit Glaspartikeln versetzter, chemisch härtender
Füllstoff. |
Geeignet
für mittelfristige Provisorien bis zwei Jahre. |
Billige Füllung.
Einfach und schnell in der Handhabung. Biologisch
unschädlich. |
Nicht
als definitive Lösung geeignet. Grosser Abrieb.
Bruchempfindlich. |

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KOMPOSITE
mit Glas oder Keramikpartikeln verstärkter Kunststoff. |
Vor
allem für Füllungen im Frontbereich und kleine
bis mittlere Restaurationen im Seitenzahnbereich. |
Schöne, kostengünstige
Lösung. Biologisch unschädlich. |
Rund
20 Prozent geringere Lebenserwartung als Amalgam.
Zeitaufwendige und anspruchsvolle Technik.
Geringer bis mittlerer Abrieb. |

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KOMPOMERE
Zwitterprodukt aus Komposit und Glasionomeren. |
Für
langfristige Provisorien, Milchzähne und Zahnhalsfüllungen.
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Widerstandsfähigkeit
wie Komposit. Leicht zu verarbeiten wie Glasionomerzement.
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Ähnlich
wie Komposit, aber grösserer Abrieb. Kaum Erfahrung.
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GOLD
Legierung aus Gold, Silber, Palladium, Kupfer, Platin. |
Füllungsmaterial
für sämtliche Arten von Zahnrestaurationen.
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Mit Abstand dauerhafteste,
passgenaueste, Restauration mit sehr guter
Verträglichkeit.
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Auffällige
Zahnreparatur. Teuer. |

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KERAMIK
Anorganische Einlage aus Feldspat, Quarz und weiteren Bestandteilen. |
Als
Einlagefüllung für mittlere und grössere Restaurationen. |
Sehr beständiges
Material. Aesthetisch schönste Lösung. Keine
Abnutzung der Füllung. Farbe kann den Zähnen
optimal angepasst werden. |
Teuer,
zweitaufwendig. Trotzdem nur wenig längere
Lebensdauer als Amalgan. |